Donnerstag, 30. April 2015

Spargel mit "Käse"soße


Weißer Spargel

Käsesoße 
aus Spargelkochsud
1 dicke Kartoffel kochen und pürieren
1 EL weißes Mandelmus
3 EL Hefeflocken

Tofu-Nuggets
Kartoffelspalten

30. April 2015


Mittwoch, 29. April 2015

Avocado zum Frühstück


Das geht immer und überall:
Avocado mit Zitrone und Kresse 
dazu Kamps Eck (vegan)

29. April 2015

Montag, 27. April 2015

Starbucks




Cappuccino Soja?
Ob in Berlin, Hannover, Dortmund, Düsseldorf oder Köln,
bei Starbucks gar kein Problem !!!!!

Hier am 26. April 2015
am Hansaplatz in Dortmund

Sonntag, 26. April 2015

Kartoffel-Lord




26. April 2015
Kartoffel-Lord
in Dortmund
Gerberstraße 1 / Ecke Brückstraße
in der Nähe vom Konzerthaus

Arabic in Vollkornfladen
total lecker!!!!!


Freitag, 24. April 2015

Spinatlasagne



24. April 2015

Spinatlasagne

frischer Blattspinat, blanchiert, ausgedrückt, grob geschnitten
grüne Lasagneplatten von Barilla
Tomatensoße mit Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Stangensellerie, passierten Tomaten
Cashewsoße aus Hafermilch mit Cashewmus und Kartoffelmehl etwas angedickt
jede Schicht mit Hefeflocken bestreut

Sonntag, 19. April 2015

"Ludwig im Museum"


Toscanische Gemüse-Kartoffel-Pfanne
mit Artischocken, getrockneten Tomaten, Oliven
in einem Tomaten-Basilikum-Sud
mit frischem Rucola
Restaurant "Ludwig im Museum"
beim Museum Ludwig in Köln

19. April 2015


Samstag, 18. April 2015

Mittwoch, 15. April 2015

Zucchinispagetti und Radieschenspiralen







Zucchini mit Spiralschneider zu Spagetti schneiden
Bolognesesoße mit roten Linsen
Radieschenspiralen im Salat

LECKER *****

15. April 2015



Sonntag, 12. April 2015

Tofuscheiben in Tomatensoße


gebratene Tofuscheiben
in Tomatensoße
mit Pizzatomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Oliven ...

12. April 2015

Montag, 6. April 2015

Osterfrühstück



Bulgurbällchen mit Bananen-Erdnuss-Dipp
Cashew-Mozarella auf Tomaten mit Basilikum
Acocadoscheiben mit Zitrone, Salz, Pfeffer
Tofupfanne mit Frühlingszwiebeln

Osterfrühstück am 6. April 2015

Montag, 23. März 2015

"save, go vegan!"


Als ich vor einigen Monaten an der Wand einer Eisenbahnunterführung in Köln Deutz den Aufruf "Save, go vegan!" entdeckte, dachte ich. Wie recht der Sprüher hat! Und ich denke das noch und immer mehr. Zunächst stand der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, nachdem ich den Film "Gabel statt Skalpell" gesehen hatte. Nach und nach wurde mir klar, dass ich einen kleinen Beitrag dazu beitrage, das unermessliche Tierleid in der Massentierhaltung zu mildern und dass ich sogar einen Beitrag zur Rettung der Umwelt leiste. Mit der Entscheidung zur pflanzlichen Ernährung haben sich ungeahnte Freiheiten aufgetan. Das fällt mir besonders beim Einkaufen von Lebensmitteln auf. Fleisch, Wurst, bunt verpackte Schokolade, Milchsonderangebote, noch mal bunt verpackte Schokolade vom anderen Hersteller, Sonderstand Weihnachts- oder Ostersüßigkeiten, Schokoweihnachtsmänner oder -osterhasen, raffiniert Verpacktes in bunten Tüten, Schachteln und Dosen streife ich auf meinem direkten Weg in die Gemüseabteilung, nachdem ich meistens auch die Asiaabteilung mitnehme. Da allerdings betrachte und wähle ausgiebig und packe meinen Wagen voll. Weiter geht's vorbei an der langen, langen Käsewand, den Gängen der Milchprodukte. Ja, das für mich in Frage kommende Angebot hat sich enorm vermindert und das Schönste ist: Ich habe nicht das Gefühl, auf irgendwas verzichten zu müssen. Es macht mir auch nichts aus, wenn ich ein Mehrfaches an Zeit in Planung und Zubereitung der Mahlzeiten investiere. Nach anfänglichen Unsicherheiten, was geht, wie und womit, geht es inzwischen ganz gut und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. So gibt es zum Beispiel den Burger aus Kidneybohnen, Bulgurbällchen, Spinatlasagne, Bolognese mit roten Linsen, Thaicurry mit Gemüse und Tofuwürfeln, Tiramisu mit Pudding, Gries und Seidentofu und Muffins mit Sojamehl anstatt Eiern ...  

Kidneybohnenburger mit Tomatensoße, Makkaroni, Salat

Bulgurbällchen mit roten Linsen und Petersilie

Spinatlasagne mit Käsesoße aus Sojamilch mit Mandelmus und Hefeflocken


Freitag, 5. Dezember 2014

"Gabel statt Skalpell"


Nachdem ich den Film "Gabel statt Skalpell" gesehen hatte, konnte ich nicht mehr so weitermachen wie in all den Jahrzehnten zuvor. In diesem Film, mit dem Originaltitel "Forks over Knives" wird überzeugend der Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von Herz-, Kreislauf-, Krebs-, Diabetes-Erkrankungen und Allergien und Ernährung mit tierischen Produkten dargestellt. Dabei treffen für mich vor allem die Argumente des rennomierten Herzspezialisten Caldwell Esselstyn und des berühmten Autors Colin Campbell, der "The China Study" herausgebracht hat. Eindringlich raten die beiden Wissenschaftler, die Ernährung auf rein pflanzliche Basis zu stellen. Den oben genannten Krankheiten würde vorgebeugt und sogar  bereits vorhandene in manchen Fällen geheilt. Es war, als hätte ich bereits lange auf diese Informationen gewartet und stellte von heute auf morgen meinen ohnehin schon reduzierten Fleischkonsum total ein, verzichtete auf sämtliche Milchprodukte und auf mein Frühstücksei.

Nun, so einfach war es im täglichen Leben dann doch nicht. Viele Fragen taten sich auf:

Was und wie koche ich?
Wo und was kaufe ich ein?
Wo gibt es Café und Restaurants?
Wo gibt es Austausch?

Und bei alledem waren das Internet und vor allem Facebook eine große Hilfe. Ich abonnierte Seiten, stöberte in Gruppen und staunte nicht schlecht, wie groß die vegane Szene inzwischen war und ist. In den ersten Wochen war ich täglich mit dem Aussuchen von Kochrezepten und Einkaufen beschäftigt und entsprechend viel Zeit verbrachte ich in der Küche. Alles war ungewohnt und immer im Hinterkopf die Frage: Was geht? Das geringste Problem war der Verzicht auf Fleisch. Bei Milchprodukten sah das schon anders aus. Wie ersetze ich Käse zum Beispiel bei Aufläufen und Pizzen? Wie ersetze ich Butter und Eier beim Backen? Für manche Gerichte brauchte ich eine ziemlich lange Anlaufzeit und hangelte mich von Tag zu Tag, von Mahlzeit zu Mahlzeit. Doch schon sehr schnell war klar: Es war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. 

Und den entscheidenden Anstoß gab der Film, den es inzwischen auf deutsch gibt: